11.11.2017 03:30 |

Kommentar

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Während sich seine Herausforderer seit Wochen warm laufen und versuchen, ihn als Amtsinhaber aus der Deckung zu locken, hat Peter Feldmann gestern Abend die Verteidigung seines Amts bei der Wahl im Februar in Angriff genommen. Er ist nicht mehr der belächelte und unterschätzte Kandidat wie 2012. Als Stadtoberhaupt muss er sich daran messen lassen, wie sich Frankfurt entwickelt hat und welche Ziele er sich für eine mögliche zweite Amtszeit setzt. Aber auch an seiner Amtsführung – und da hat er sich nicht nur Freunde gemacht. Gleichwohl ging vom Abend in Bornheim das Signal aus: Die SPD steht geschlossen hinter Feldmann. Und dies an dem Tag, da Bernadette Weyland (CDU) mit ihrem unausgegoren Vorstoß zum Arena-Verkauf einmal mehr ein unglückliches Händchen bewies. Die Sorgen der CDU werden nicht geringer geworden sein.

Kommentare

  • Zu 98 Prozent Feldmann-Lobhudelei
    geschrieben von Seckberry (366 Beiträge) am

    Ob der "Leib- und Seelen-Kommunalpolitiker der Finanzmetropole Frankfurt tatsächlich ein neu-menschliches Antlitz zu verleihen" vermag, wie der forsche Schneider und Offenbacher SPD-OB auf dem SPD-Parteiag predigte, bleibt dahingestellt.

    Trotz Feldmanns Fraport-Aufsichtsratsposten wird es z.B. in der Region nicht leiser, sondern lauter, da die Lärmbelastung in Zukunft bisher nur freiwillig etwas unterhalb der zulässigen Lärmobergrenze bleiben soll und der Flughafen unter Feldmann'scher Hand weiter wächst und gedeiht.

    Als Aufsichtsrat hat Feldmann keine Überwachungs- und Einwirkungskompetenz im Hinblick auf das operative Geschäft der Fraport AG, da er nicht berechtigt ist, direkt in Geschäftsführungsmaßnahmen einzugreifen oder diese selbst auszuführen.

    Selbiges gilt für Feldmanns AGB-Aufsichtsratsposten, mit dem er bereits 2012 bezahlbarem Wohnraum forderte, aber mitnichten umzusetzen vermochte, da die ABG laut Kritikern profitorientiert auf hochpreisigen Wohnraum ausgerichtet ist.



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