11.11.2017 03:30 | Inga Janovic

Der rote Faden: Ordensschwester Sigrid: Die Selbstlose

Frankfurt Schwester Sigrid ist Ordensschwester, lebt im Zölibat und nennt keinerlei Besitz ihr Eigen. Ihr großer Reichtum sind ihr Herz und ihre Gabe, alles für andere zu geben. Sie hat vor 20 Jahren das „Haus Lichtblick“ gegründet, in dem Obdachlose ein Zuhause finden. Zu ihrem 80. Geburtstag widmen wir ihr die Folge 245 unserer Serie „Der rote Faden“, in der wir Menschen vorstellen, die Besonderes leisten.

Hat die Zügel und den roten Faden auch mit 80 Jahren noch fest in der Hand: Schwester Sigrid.
Hat die Zügel und den roten Faden auch mit 80 Jahren noch fest in der Hand: Schwester Sigrid. Bild: Salome Roessler

Sigrid Ehrlich hat schon alles vorbereitet. Die Broschüre über das „Haus Lichtblick“ und den von ihr gegründeten Trägerverein, ein Video mit Beiträgen, die andere über diese Zuflucht für Obdachlose in der Vergangenheit gedreht haben. Und natürlich die Kontonummer. Handschriftlich hat sie den langen IBAN-Code aufgeschrieben: DE 74 5005 0201 0000 0029 80. Um diese Nummer geht es ihr, für sie lässt sich Schwester Sigrid, die manche auch die Mutter Theresa von Frankfurt nennen, auf Interviews wie dieses ein und feiert heute Abend einen glanzvollen Empfang mit, den Freunde zu ihrem 80. Geburtstag im noblen Sheraton-Hotel ausrichten. Mit dem Fest sollen endlich genug Spenden auf das Konto bei der Frankfurter Sparkasse eingehen, damit sich der größte Wunsch der Jubilarin erfüllt. Sie will noch einmal bauen. „Ich fühle mich bei all dem gar nicht persönlich angesprochen. Es ist für die Sache.“

Die Sache, das ist das „Haus Lichtblick“ und der Anbau, den Schwester Sigrid dafür plant. Im Frühling will sie loslegen, rund zwei Millionen Euro braucht sie dafür. Viel zu lange dauert es ihr, bis sie endlich um zwei Etagen aufstocken und so weitere 20 Zimmer schaffen kann, um mehr Platz zu schaffen für die vielen, die ihre Hilfe brauchen.

Jeder halbwegs bewohnbare Raum in dem unauffälligen 50er-Jahre-Bau an der Eschersheimer Landstraße ist ja schon belegt, sogar in einem Bad haben sie notdürftig einen Schlafplatz geschaffen. 35 Bewohner hat das Haus, in dem früher US-Soldaten wohnten und das die Ordensfrau dank höchster Hilfe – des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl – 1997 kaufen konnte. Lange hatte sie geworben, gefordert, gesucht, um diese Wohngemeinschaft für Obdachlose einrichten zu können, um denen, die nichts und niemanden mehr haben, dazu noch krank sind, ein Heim und zugleich einen Schubs zurück in die Gesellschaft zu geben. Dabei ist auch für sie selbst ein Zuhause, ein Leben entstanden.

Wie sie jetzt die Treppe hinuntereilt, so schnellen Schrittes, da fällt es schwer zu glauben, dass Schwester Sigrid an diesem Wochenende ihren 80. Geburtstag feiert. Auch ihr offenes, freundlich lachendes Gesicht wirkt jünger, und ihren Händen sieht man eher die viele Küchenarbeit, weniger das Alter an. Mehr sieht man nicht von dieser Frau, die vom Scheitel bis zur Sohle in Ordenskleidung steckt. Nicht einmal die Frage, ob sie graues, langes oder kurzes Haar hat, lässt sich beantworten. Das ist unter der weißen Haube verborgen, darüber liegt der lange Schleier, schwarz wie der gesamte Habit. Jeden Tag trägt sie ihn, auch wenn es darin im Sommer ganz schön warm werden kann. Ein gesticktes rotes Kreuz ist daran der einzige Schmuck. Sigrid Ehrlich trägt seit 62 Jahren nichts anderes, es ist das Zeichen, dass sie zu den „Armen-Schwestern vom heiligen Franziskus“ gehört. Seit sie 18 ist, lebt sie in deren Gemeinschaft, in einer Ehe mit Gott.

Es gibt nicht mehr viele Frauen, die sich solch ein Leben vorstellen können. Die jüngste Schwester des Ordens, den Franziska Schervier 1845 in Aachen gegründet hat, ist 52 Jahre alt. „Eine lebenslange Bindung, ob zum Partner oder zu Gott, ist heute nicht mehr üblich“, sagt Schwester Sigrid.

Sie führt durch das Haus, zeigt den Speisesaal mit den schönen Kapellenfenstern, die sie vor dem Abriss bewahrt hat, führt zur Waschküche, in die Vorratskammer, in den Garten samt Terrasse, der verborgen zwischen Haus und Uni-Gelände liegt. Alles ist einfach, anheimelnd und von penibler Ordnung. „Wir sind arm, und das soll man sehen. Es soll sich wie ein Zuhause anfühlen, nicht wie eines dieser Pflegeheime, die mit dem Teuersten ausgestattet sind und doch steril.“ Sie geht vor in die Kapelle im Keller, in der Gartenstühle statt Kirchenbänke stehen. Jeden Morgen, noch vor sieben Uhr, beginnt vor dem kleinen Altar ihr Tag. Nicht müde, sondern voller Tatendrang kommt sie dann aus ihrem kleinen Zimmer im obersten Eck des Hauses hier runter, hält mit ein, zwei Mitarbeitern Andacht.

Zuflucht „Haus Lichtblick“

Danach geht sie los, „meine Männer wecken“. Schwester Sigrid nennt die Hausbewohner oft so, der Name ist geblieben, auch wenn es längst auch Frauen sind, die im „Haus Lichtblick“ Zuflucht finden. Mit dem Gast betritt sie am Nachmittag nur einige Zimmer. Sie stellt Herren vor, die schon lange hier leben, von denen nach den Jahren auf der Straße und des Trinkens nicht mehr viel übrig geblieben ist. Die Schwester streichelt dem einen über die Stirn, holt hinter dem laufenden Fernseher ein Foto hervor. „Das war er mal.“ Auch im Zimmer eines anderen Bewohners, das komplett im Blau-Rot des Fußballvereins Bayern-München eingerichtet ist, deutet sie auf ein Foto an der Wand. Dunkle Locken, Vollbart, ein Mann, auf den Frauen durchaus fliegen könnten. Es kam so nicht, „inzwischen hat er schon einen Herzschrittmacher“.

Sigrid Ehrlich hat so manchen hier alt werden, viele auch sterben sehen. Dabei soll das „Haus Lichtblick“ nur eine vorübergehende Unterkunft sein, kein Altersheim für Obdachlose. Nicht selten klappt das, dann finden die Männer und Frauen nach einiger Zeit zurück in den Takt der Gesellschaft, bekommen wenigstens regelmäßig Hilfe vom Staat oder finden sogar eine Arbeit, knüpfen vielleicht wieder Kontakt zu ihrer Familie oder ziehen um in eine eigene Wohnung.

In jüngster Zeit ist es schwieriger geworden. „Ich kann kaum noch Leute in Wohnungen vermitteln, weil es einfach keine gibt.“ Zudem habe sich die Bewohnerschaft verändert. Noch immer sind es Männer und Frauen, die ohne Arbeit sind, obdachlos und krank. Aber immer häufiger kämpfen sie auch mit psychischen Erkrankungen. Mit den Alkoholikern hat sie gut umzugehen gelernt. Schwester Sigrid teilt deren Taschengeld so ein, dass sie nicht allzu sehr über den Pegel trinken können. Sie weiß, wann „ihre Männer“ losziehen, um sich in den Suff zu stürzen, und sie macht kein großes Aufhebens davon, wenn mal wieder einer sturzbesoffen von der Polizei zurückgebracht wird.

Die Frau aber, die im ersten Stock ein kleines Zimmer bewohnt, besser gesagt darin haust, die dort nichts als Schmutz und Zigarettenkippen hortet, im Speisesaal herumschreit und keinen Euro zahlt für die Miete, die treibt selbst Schwester Sigrid an ihre Grenzen. „Sie tut mir leid. Sie gehört in eine Klinik, aber jedes Mal, wenn sie dort aufgenommen werden soll, weigert sie sich und ist wieder hier.“ Die selbstlose Frau, die in diesem Gespräch viel lacht und einen feinen Humor erkennen lässt, hadert mit dem System, durch dessen Gesetze, Ämter und Formulare sie sich für jeden Bewohner neu kämpft. Sie weiß, dass die meisten Menschen lieber wegsehen, sie schimpft auf untätige Betreuer und die mangelnde Unterstützung für psychisch Kranke. Immer wieder ruft sie bei den Zuständigen an, beschreibt die Situation, warnt, bittet um Unterstützung, wird manchmal richtig sauer. „Es ist gemein, dass wir kleinen Leute uns so abmühen, aber von denen keine Hilfe bekommen.“ Immerhin, die Ordensfrau ist für ihre Arbeit mehrmals geehrt worden, trägt auch das Bundesverdienstkreuz. „Das zeigt, dass unsere Arbeit anerkannt ist, das hilft mir, wenn ich um Spenden bitte.“

Sie ist auf finanzielle Unterstützung angewiesen, auch für den täglichen Betrieb. Nicht alle Hausbewohner können eine Miete zahlen. Aber Schwester Sigrid bringt es nicht übers Herz, Zuflucht zu verweigern. Nicht einmal ihre große Angst davor, dass die kranke Frau in ihrem Zimmer ein Feuer legen könnte, kann sie dazu bewegen, diese vor die Tür zu setzen.

Zwei Mal hat es schon gebrannt im Haus, zuletzt im Februar dieses Jahres. Ein Mann ist dabei ums Leben gekommen. Schwester Sigrid kam an diesem Sonntagnachmittag von einem Krankenbesuch. „Da war schon alles abgesperrt und voller Feuerwehr- und Rettungswagen.“ Sie ahnt, in wessen Zimmer der Brand entfacht wurde, die Retter können dem Mann nicht mehr helfen. „Ich habe nach den Bewohnern gesucht, die bettlägerig sind. Ihr Schicksal war in diesem Moment meine große Not.“

Das Schicksal der anderen, das ist ihr Leben. So hat sie es versprochen, als sie als 18-Jährige ihr Gelübde ablegte: „Um meine Taufweihe mit ganzer Hingabe zu verwirklichen und Christus dem Evangelium gemäß nachzufolgen, gelobe ich, Schwester Sigrid, bis zum Tode zu leben in eheloser Keuschheit, Armut und Gehorsam nach der Regel der Brüder und Schwestern vom regulierten Dritten Orden des heiligen Franziskus und den Konstitutionen der Armen-Schwestern vom heiligen Franziskus.“ Sie hat seitdem Wort gehalten. „Wenn ich mit dieser Entscheidung jemals gehadert hätte, dann wohl in den allerersten Jahren. Seit ich in Frankfurt bin, hatte ich niemals Zweifel. Im Gegenteil, ich bin so dankbar, dass ich das hier tun kann.“

Schwester Sigrid packt im „Haus Lichtblick“ bei so gut wie allem mit an: Sie regelt das Finanzielle und die Bürokratie, sie hilft, wenn einer der Bewohner mal unter die Dusche muss, sie fährt mit zum Einkaufen, deckt Tische ein, räumt sie ab, bereitet das Mittagessen für die Riesen-Wohngemeinschaft, wenn der Koch frei hat, und bei allem ist sie ansprechbar für die Bewohner. Sie gibt Rat, Trost, manchmal auch mahnende Worte, immer Herzlichkeit.

Nachfolger suchen

Der Bibelvers „Alles vermag ich durch den, der mich stärkt“ steht auf ihrem Nachttisch. Doch irgendwann wird ihre Kraft nachlassen; etwas langsamer sei sie schon geworden, auch ein wenig schwerhörig. Den Gedanken, einen Nachfolger finden zu müssen, trägt die Nonne schon im Kopf. Aber noch kann sie sich nicht lösen, nicht bevor die Vergrößerung des Hauses gelungen ist. „Ich denke und hoffe, man spürt, wenn es Zeit wird, die Dinge aus der Hand zu geben.“

Sie ist als Barbara, genannt Bärbel, in Schlesien geboren. „Den Namen Sigrid bekam ich vom Orden. Ich mochte ihn erst nicht, aber die Bedeutung passt: die sieghaft Starke.“ Die Eltern betrieben eine gut gehende Bergbaude. 1946, als alles schon vorbei sein sollte, holt der große Krieg sie ein. Die Familie – sechs Kinder – muss die Heimat verlassen, beinahe das gesamte Hab und Gut geht verloren. „Sogar die neuen Socken, die mein Vater noch im Gepäck hatte, haben sie uns abgenommen.“ Zu Fuß, auf Viehwagen gebunden, in Zügen; die Ehrlichs landen schließlich in Adelebsen in Niedersachsen. Die erste Unterkunft ist eine Gaststätte, zwei Zimmer für zehn Leute.

Das ist keine gute Zeit für die begabte Bärbel, die in der Schule eine Klasse überspringt: „Ich wollte Lehrerin werden.“ Stattdessen schickt man sie zu den Franziskanerinnen nach Eschweiler – und trifft damit die junge Frau genau ins Herz. Sie will alsbald ihr Leben Gott und dem Dienst an den Armen widmen. „Es war einfach Berufung.“ Die Eltern halten das für eine jugendliche Schwärmerei. Sie erlegen der Tochter ein Jahr Wartezeit auf, volljährig solle sie erst werden. Es ändert nichts, Sigrid wird Novizin, findet in ihrer Ordensgemeinschaft eine neue Familie, lebt im Zölibat und mit Gott – „in einem andauernden Gespräch“.

1989 schickt der Orden sie nach Frankfurt. Sie soll hospitieren in einer ökumenischen Tagesstätte, aber sie geht alsbald ihren eigenen Weg. Er führt an den Bahnhof, auf die Zeil, in Parks, Hauseingänge, zu denen, die nichts mehr haben. Kein Dach über dem Kopf, kein Bett, nicht einmal Wasser für ein bisschen Hygiene. Am Anfang glaubt sie, dieses Elend nicht ertragen zu können. „Ich kam aus der stationären Pflege, da ist alles steril. Und plötzlich war da dieser ganze Schmutz.“ „Ich kann das nicht“, kreist in ihrem Kopf herum, sie geht zurück nach Köln.

Aber da ist noch ein anderes Bild: Dieser eine Obdachlose, der anders ist als die anderen, geht ihr nicht aus dem Kopf. „Er war ein feiner Herr. Er hatte sich an seinem Platz an der Wittelsbacher Allee aus Steinen ein richtiges Bett gebaut, war belesen, gebildet, er trank nicht. Ich dachte, wenn ich ihn von der Straße holen kann, dann hat sich mein Einsatz schon gelohnt.“ Also kehrt sie zurück nach Frankfurt, geht wieder dorthin, wo die Not am größten ist, die Abgestürzten, Runtergekommenen auf der Straße hocken. Schwester Sigrid kümmert sich vor allem um die, die krank sind, sie lässt sich von ihrem Orden Verbandszeug schicken, bringt dem einen Schuhe, dem anderen eine saubere Hose mit. Schwester Sigrid betreibt „aufsuchende Sozialarbeit“, bevor die professionellen Sozialträger die Bezeichnung dafür gefunden haben.

Sie geht natürlich zu ihrem besonderen Schützling mit dem Schlafplatz in der Wittelsbacher. Er will ihre Hilfe nicht. „Er hat mir eine runtergehauen.“ Die Nonne bleibt trotzdem, wartet, bis sich der Mann wieder beruhigt hat. „Danach ging es ihm besser, und wir waren Freunde.“ Sigrid begreift, dass der feine Herr psychisch krank ist, „er war eine tickende Zeitbombe“. Aber sie besorgt ihm ein Appartement in einer Altenwohnanlage. Dass er sich das Leben nimmt, kann sie nicht verhindern.

Erster Anlaufpunkt

Das kann sie auch nicht entmutigen. „Ich wusste schnell, dass ich einen Ort brauche, wo die Leute hinkönnen. Auf der Straße hatte ich ja nicht mal Wasser.“ Ein Reihenhaus im Dornbusch ist 1991 die erste Adresse für ihre Männer. Das gibt schnell Ärger, weil die neuen Nachbarn wenig gepflegt daherkommen, kräftig zechen und übelste Flüche durch den Garten brüllen. In Bergen-Enkheim findet die Schwester ein besseres und vor allem auch größeres Haus. Um es zu führen, gründet sich ein Trägerverein namens „Lichtblick“. Zehn Zimmer, Schwester Sigrid sind das zu wenig. Im Verein gibt es über die weitere Ausrichtung Unstimmigkeiten, was genau vorgefallen ist, mag die Gründerin nicht erzählen. „Wir haben uns einfach trennen müssen.“ Die Ordensfrau gründet einen neuen Verein, will ihn „Lichtblick aktiv“ nennen – als Replik auf die Werbegemeinschaft „Zeil aktiv“. „Die wollten die Obdachlosen vor ihren Läden weghaben.“ Dem Gericht ist dieser Name zu allgemein, es trägt „Lichtblick aktiv Schwester Sigrid e. V.“ in die Akten ein. Mehr als 300 Menschen hat sie seitdem zurück in ein selbstständiges Leben begleitet.

Für sich selbst hat sie in all der Zeit wenig verlangt. Ihre Mitschwestern, zu deren Ordenshaus in der Lange Straße sie jede Woche einmal geht, sind ihr Familie, Schutz und Gesprächspartner. Hört sie dort mal Lob für ihre Kraft, bekommt sie an trüben Tagen selbst Trost? Die Ordensfrau wirkt für einen Moment ratlos. „Ich gehöre hierher, wenn ich hier bin, geht es mir gut.“

Ihr Privatleben beschränkt sich auf ein paar Stunden Schlaf in der Nacht („Manchmal sind auch die noch zu lang, weil ich schon wieder neue Ideen habe“) und eine tägliche Mittagspause. Wenn sie die im Sommer auf dem Liegestuhl auf der Terrasse verbringen kann, spricht die Ordensfrau schon von „Luxus“. Eine andere Freude sind ihr die Ausflüge ins Grüne, zu denen sie jeden Sonntag mit einigen Hausbewohnern aufbricht. Mehr braucht sie nicht für sich, schon gar nichts Materielles. 20 Euro Taschengeld stehen ihr monatlich zur Verfügung, Kosmetik, Schuhe, Strümpfe soll sie sich davon kaufen. Selten gibt sie die ganze Summe aus. „Ich habe davon das meiste gespart.“ Man ahnt, zu welchem Zweck.

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