08.11.2017 03:30 |

Kommentar: Burghardts nächster politischer Schritt

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Kaum war bekannt, dass Patrick Burghardt ins Ministerium nach Wiesbaden gehen wird, da riefen die Spötter: „Was soll denn ein Speditionskaufmann im Ministerium für Wissenschaft und Kunst?“

Doch liegt die Antwort auf der Hand: Burghardt, noch keine 40 Jahre alt, hat in den vergangenen sechs Jahren die Verwaltung einer 60.000-Einwohner-Stadt geführt, dazu hat er mit dem Hessentag bei der Landesregierung Werbung in eigener Sache machen können. Burghardt ist für die CDU auf Landesebene ein Mann für die Zukunft – viele weitere Namen fallen einem da ja auch nicht ein.

Nun muss Burghardt also in Wiesbaden beweisen, dass er auch höhere Aufgaben in einem Ministerium meistern kann. Es ist immerhin eine Aufgabe, die nicht so viel diplomatisches Geschick erfordert, wie der Posten des Rüsselsheimer Oberbürgermeisters.

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