Judo

Samurai-Judoka werden in München aufs Kreuz gelegt

Von Andreas Wagner
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Maxim Shipenkov (EPA)/FNP

In München beim TSV Großhadern gab es für die Judoka des JC Samurai Offenbach erwartungsgemäß nichts zu holen. Mit 13:1 bezwang der mehrfache Deutsche Meister den Aufsteiger, der sich allerdings ein bisschen mehr ausgerechnet hatte. Vier oder fünf Kämpfe wolle man schon gewinnen, am Ende war es nur einer durch Markus Seifert, das war ein bisschen dünn. Die Hessen hakten zweite Auswärtsniederlage im dritten Bundesligakampf aber schnell ab. Die Punkte gelte es ohnehin gegen andere Gegner zu holen, meint Teammanager Markus Horn. Zum Beispiel im nächsten Heimkampf gegen den JC Rüsselsheim am Samstag, dem 9. Juni (17 Uhr).

Die Kämpfe, erster Durchgang, Klasse über 100 Kilo: Daniel Messelberger – Felix Herbst 10:0/2:48 Minuten; bis 60 Kilo: Maximilian Heyder – Brian-Miles Smith 10:0/1:53; bis 100 Kilo: Laurin Böhler – Georgios Malliaropoulos 10:0/2:31; bis 90 Kilo: Elias Frank – Markus Seifert 0:10/1:31; bis 73 Kilo: Lukas Vennekold – Leon Ehmig 10:0/2:23; bis 81 Kilo: Timo Cavelius – David Tsokouris 10:0/3:12; bis 66 Kilo: Janno Brodnig – Sascha Puzik 7:0/5:25.

Zweiter Durchgang, über 100 Kilo: Edward Freidenberg – Patrick Bitz 10:0/0:33; bis 60 Kilo: Manuel Mühlegger – Brian-Miles Smith 10:0/2:25; bis 100 Kilo: Laurin Böhler – Georgios Malliaropoulos 10:0/2:23; bis 90 Kilo: Elias Frank – Markus Seifert 10:0/1:136; bis 73 Kilo: Julian Kolein – Daniel Sudermann 10:0/2:37; bis 81 Kilo: Niklas Blöchl – David Tsokouris 10:0/1:09; bis 66 Kilo: Peter Thomas – Max Barthel 10:0/3:43.

(wag)

Andreas Wagner