08.11.2017 03:30 | Stefan Fritschi

Tischtennis: Walldorfer Hessenliga-Spielerinnen holen nur einen Punkt

Mörfelden-Walldorf Zwei Punkte hatten die Walldorfer Spielerinnen im Visier – doch nur einer konnte geholt werden.

Andrea Voß sicherte Walldorf wenigstens noch einen Punkt im Heimspiel gegen Kelkheim.
Andrea Voß sicherte Walldorf wenigstens noch einen Punkt im Heimspiel gegen Kelkheim. Bild: Uwe Kramer

Deshalb muss sich das Team weiter nach unten orientieren in der Hessenliga Süd-West und ist am 18. November gegen den Aufsteiger und Vorletzten TuS Nordenstadt gefordert. Der Beginn wurde um zwei Stunden vorverlegt auf 16 Uhr.

Rot-Weiß Walldorf – SG Kelkheim 7:7. – Das Gästeteam, das ohne Spitzenspielerin Kerstin Wünscher (3:2) antrat, hatte die bessere Tagesform. „Wir hatten uns mehr ausgerechnet“, konzedierte Walldorfs Nummer eins Silke Cezanne. Auch sie konnte der überragenden Tina Diefenbach nur bedingt Paroli bieten. Andrea Voß rettete Rot-Weiß gegen Kelkheims Schwachpunkt Doris Grieshaber wenigstens einen Zähler.

Die Spiele: Rommel/Voß – Grieshaber/Schatschkow 8:11, 11:8, 8:11, 8:11, Cezanne/Kaiser – Diefenbach/Brunnhölzl 11:3, 11:3, 11:8, Cezanne – Grieshaber 11:5, 11:5, 11:13, 11:7, Kaiser – Diefenbach 7:11, 7:11, 8:11, Rommel – Brunnhölzl 8:11, 7:11, 11:7, 13:11, 4:11, Voß – Schatschkow 11:5, 11:6, 6:11, 7:11, 5:11, Cezanne – Diefenbach 9:11, 8:11, 6:11, Kaiser – Grieshaber 15:13, 11:6, 11:7, Rommel – Schatschkow 11:8, 9:11, 11:7, 11:7, Voß – Brunnhölzl 5:11, 9:11, 11:13, Rommel – Diefenbach 9:11, 11:7, 9:11, 4:11, Cezanne – Schatschkow 8:11, 11:9, 11:9, 11:3, Kaiser – Brunnhölzl 11:7, 8:11, 11:6, 12:10, Voß – Grieshaber 11:9, 11:6, 6:11, 16:18, 11:4.

DJK Blau-Weiß Münster II – Rot-Weiß Walldorf 8:2. – Auch Walldorf schaffte es nicht, dem Titelaspiranten den ersten Punktverlust beizubringen. Angeführt von Ursula Luh-Fleischer, die 2016/17 viele Einsätze in Münsters Regionalliga-Team hatte, stellten die Gastgeberinnen ganz schnell die Weichen auf Sieg. „Aufgrund der Q-TTR-Werte war von vornherein klar“, sagte Cezanne, dass eine Überraschung kaum zu realisieren sei. Dementsprechend war nach frühem Rückstand die Hoffnung nicht vorhanden, die Partie noch zu drehen.

Die Spiele: Luh-Fleischer/Meinel – Rommel/Voß 11:7, 11:8, 11:5, Haus/Debold – Cezanne/Kaiser 11:3, 11:6, 13:11, Luh-Fleischer – Kaiser 11:2, 11:6, 10:12, 11:6, Haus – Cezanne 8:11, 8:11, 8:11, Debold – Voß 11:6, 11:8, 11:7, Meinel – Rommel 11:9, 11:6, 10:12, 11:8, Luh-Fleischer – Cezanne 11:3, 11:4, 11:8, Haus – Kaiser 11:13, 11:3, 11:6, 10:12, 9:11, Debold – Rommel 17:15, 7:11, 11:2, 11:5, Meinel – Voß 12:10, 9:11, 7:11, 11:3, 11:6.

(fri)

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