24.10.2017 03:30 | Michael Löffler

Zweiten Bundesliga Süd: Volleyball-Internat: Mit einer besseren Körpersprache zum ersten Erfolg

Frankfurt Der erste Sieg ist unter Dach und Fach: Das Volleyball-Internat Frankfurt gewann in der Zweiten Bundesliga Süd das Duell der Nachwuchs-Kaderspieler gegen die Volley YoungStars Friedrichshafen 3:0 (25:17, 25:19, 29:27).

War am Wochenende der mit Abstand beste Frankfurter Punktesammler: Erik Niederlücke (rechts).
War am Wochenende der mit Abstand beste Frankfurter Punktesammler: Erik Niederlücke (rechts). Bild: Christian Klein

Die jungen Volleyballer aus dem Frankfurter Internat verbesserte sich damit in der Zweiten Liga Süd auf Rang zwölf der Tabelle. An diesem Sonntag (15 Uhr) wollen die Frankfurter nachlegen. In der Goldsteiner Carl-von-Weinberg-Schule stellen sich die sieglosen Volleys aus Leipzig vor.

Die Tabellensituation hätte jetzt schon besser sein können, denn im ersten Match am Wochenende schnupperten die Internatler bei den heimstarken Freiburgern (1:3) an einem zählbaren Erfolg. Im vierten Satz führten die Frankfurter 22:18. konnten den Durchgang aber nicht bis zum Schluss erfolgreich hinter sich bringen. Mit einer Leistungssteigerung hatten sich die Hessen deutlich den dritten Satz geholt, vor allem dank der überragenden Form des großgewachsenen Erik Niederlücke, der sich am Netz mit seinen 2,05 Metern und einer harten „Schmetterhand“ immer wieder behaupten konnte. Als schon der Tiebreak im greifbarer Nähe war, bekamen die Gäste aber Angst vor eigener Courage.

Die zeigten sie tags drauf in Friedrichshafen. Den Ausschlag im Duell der Bundesstützpunkte gab die deutliche Überlegenheit im Angriff (60 Prozent Frankfurt/45 Friedrichshafen). Überragend war erneut Niederlücke, der 72 Prozent seiner Angriffe erfolgreich abschloss und mit 21 Punkten der bester Scorer dieser Begegnung war. Zweistellig punkten konnte auch noch Frankfurts Kapitän Robert Werner (16).

Trainer Matus Kalny zeigte sich mit der Leistung zufrieden: „Das Wochenende verlief gut für uns. Wir haben das Hauptziel, drei Punkte aus Friedrichshafen mitzunehmen, geschafft. Es hätte aber durchaus mehr sein können mit der hohen Führung im vierten Satz gegen Freiburg. Wir haben uns mit einer besseren Körpersprache und entschlossener als zuvor präsentiert.“ Besonders gefallen hat dem Slowaken die „K 1“ (Angriff aus der Annahme).

(löf )

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