10.11.2017 22:14 | dpa

Peter Feldmann erneut OB-Kandidat der Frankfurter SPD

Frankfurt/Main

Peter Feldmann auf dem Nominierungsparteitag der SPD.
Peter Feldmann auf dem Nominierungsparteitag der SPD. Bild: Fabian Sommer

Die Frankfurter SPD hat am Freitagabend Oberbürgermeister Peter Feldmann auf einem Parteitag zum Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl im kommenden Jahr nominiert. Für Feldmann sprachen sich 98 Prozent der Delegierten aus. In seiner Rede vor Parteimitgliedern und interessierten Bürgern stellte Feldmann vor allem soziale Themen in den Mittelpunkt seines Programms für eine zweite Amtszeit. Dazu gehören bezahlbarer Wohnraum und Chancen für benachteiligte Jugendliche. Rechtspopulismus müsse „eine klare Absage erteilt” werden, betonte der 59-Jährige.

Als Ziele für eine zweite Amtszeit nannte Feldmann Vollbeschäftigung in Frankfurt, weitere kostenlose kulturelle Angebote für Kinder und Jugendliche und die Schaffung einer Stabstelle Mieterschutz, die „an der Seite der Menschen gegen Vertreibung kämpfen” werde.

Andere Parteien im Frankfurter Römer haben die Kür ihrer Spitzenkandidaten schon hinter sich: Die CDU nominierte im April Bernadette Weyland. Auch die Grünen schicken mit der früheren Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg eine OB-Kandidatin ins Rennen.

(dpa)

Kommentare

  • Sprechblasen
    geschrieben von Täuschmann (31 Beiträge) am

    Vollbeschäftgung zu welchen Konditionen? 1 EURO oder überhaupt ohne Zuschlag, wie ein Bremer Projekt um die Arbeitslosigkeit wenigstens statistisch zu bekämpfen. Bezahlbarer Wohnraum, das ist doch unter die Gürtellinie geschlagen, durch die Einstellung des sozialen Wohnungsbaus in den 1980er Jahren, und einem Griff in die Trickkiste, namens Fehlbelegungsabgabe, hat man die Wohnungs- und Obdachlosigkeit vorprogrammiert. Zu den Sozialwohnungen, wurden damals keine Alternativen erstellt. So das die Frankfurter ins Umland ziehen mussten. Von einer Trabantenstadt in die nächste. Zu kostenlosen Angeboten für Kinder und Jugendliche, muss man auch die Fahrtkosten drauflegen. das gilt auch für die Erwachsenen Frankfurt-Pass Inhaber. Die meisten Rentner und arbeitslosen Erwachsenen, haben Bedarf an Kommunikation und Bildung. Die VHS ist schon teuer genug, auch zu einem ermäßigten Tarif, aber der Mensch muss auch dorthin kommen, wo er hin will, und da ist das "ermäßigte Monatsticket" zu teuer.



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