15.04.2016 03:30 |

Zehn Forderungen an Journalisten: Was die Zukunft bringen muss

Was muss ein Journalist leisten? Diese Frage beantwortete der aktuelle Chefredakteur Joachim Braun in einem Vortag bereits letztes Jahr. Die zehn Punkten können so natürlich auch für die FNP gelten.

Das waren noch Zeiten. Es gab Zeitungen an jeder Straßenecke, morgens, mittags, abends eigene Ausgaben. Und die Journalisten hatten die alleinige Deutungshoheit.
Das waren noch Zeiten. Es gab Zeitungen an jeder Straßenecke, morgens, mittags, abends eigene Ausgaben. Und die Journalisten hatten die alleinige Deutungshoheit. Bild: Austrian Archives (IMAGNO)

Die wichtigste Wahrheit ist: Die Krise des Lokaljournalismus, von der seit Jahren gesprochen wird, hat ursächlich nichts mit dem Internet zu tun. Diese Krise manifestierte sich schon in den 1990er Jahren mit Auflagenverlusten, als viele Journalisten das Internet noch für eine Handelskette in der DDR hielten. Tatsächlich hatten wir Journalisten uns in den goldenen Zeiten weit von unseren Lesern entfernt. Wir konnten uns das leisten. Es ging uns sehr, sehr gut.

Dass die Krise heute existenzgefährdend ist, ist natürlich sehr wohl eine Folge der digitalen Revolution. Waren wir Lokalzeitungsmacher früher die Könige in unseren Verbreitungsgebieten, weil im Spiel um Macht und Deutungshoheit niemand an uns vorbei kam, so sind wie heute nur noch ein Anbieter unter vielen. Und je schlechter eine Lokalzeitung arbeitet, umso größer werden die Marktnischen für neue digitale Angebote wie für lokale Blogs, und umso mehr Leser rennen den Zeitungen davon.

Wobei: Was ist schlecht? Schlecht ist zum Beispiel, wenn es sich die Lokaljournalisten kommod gemacht haben. Sie sind Teil des Establishments, gehen bei örtlichen Würdenträgern ein und aus. Sie schreiben in Behördensprache, verlassen die Redaktion nur zu (halb-)amtlichen Terminen, halten Recherche für überflüssigen Schnickschnack, da immer genug „Stoff“ vorliegt, dass die Zeitung abends gefüllt ist und – natürlich – haben sie auch mit dem gemeinen Leser wenig zu tun (außer er ist im gleichen Tennisclub). Zu viele Klischees? Egal, es gibt solche Kollegen. Und damit bin ich bei meiner ersten Forderung an den Lokaljournalismus.

1. Wir müssen selbstbewusster sein

Das klingt auf den ersten Blick wie ein Widerspruch zu dem zuvor Gesagten. Ist es aber nicht. Wenn Journalisten Teil des Systems sind, dann ist das ein Symptom der Schwäche und keine Frage von Selbstbewusstsein. Stattdessen müssen wir Lokaljournalisten uns wieder viel stärker unserer eigentlichen Rolle bewusst werden. Uns muss klar sein, dass wir eben nicht Teil des Systems sind. Dass wir den Oberbürgermeister besser nicht duzen und auf keinen Fall dessen Freund sind.

Redakteure und vor allem Redaktionsleiter, die sich gemein machen mit den örtlichen Eliten, machen auch anständigen Kollegen die Arbeit unmöglich. Von Betroffenen der Berichterstattung angefeindet zu werden, das hält ein Journalist aus, aber wer verkraftet schon so ohne Weiteres einen Zwei-Fronten-Krieg: Also Druck von den Kritisierten und vom Chef. So sind in vielen Redaktionen die besten Reporter in der inneren Emigration und das Mittelmaß regiert.

Wie muss es sein? Jeder Redakteur hat nicht nur das Recht auf eine eigene Meinung, sondern gar die Pflicht und dazu die Rückendeckung seiner Führung. Sobald die lokalen Autoritäten die Lokaljournalisten nicht mehr zum Pfeiler ihres Systems machen können, gewinnen wir bei unseren eigentlichen Lesern, den normalen Leuten, an Glaubwürdigkeit zurück. Das ist es, was ich mit Selbstbewusstsein meine. Man kann auch von einem Gefühl für die eigene Rolle reden, von den Privilegien, die wir Journalisten haben, die nicht nur Rechte beinhalten, sondern Pflichten – darunter die, unabhängig zu sein.

2. Mitreißend schreiben

Wenn ich Lokalzeitungen lese, dann bin ich immer wieder irritiert von der Teilnahmslosigkeit der Texte, von einem rein nachrichtlichen Stil, von einer Sprache, die nicht haften bleibt, weil ihr – zum Beispiel – die Bilder fehlen. Klar haben wir das System der strikten Trennung zwischen Bericht und Kommentar. Und klar finde ich das auch richtig. Aber nicht immer.

Nicht bei allen Themen und Texten. Gönnen wir Lokaljournalisten uns doch mal nicht immer nur Streuselkuchen, sondern auch mal Buttercremetorte. Es macht doch Spaß, Gefühl einzubringen in einen Text, Begeisterung zu transportieren oder auch Ekel und unorthodoxe Blickwinkel. Seien wir doch so mutig und stellen uns ruhig auch der Kritik von Lesern.

Wer sich beschwert, hat den Text gelesen. Er schätzt ihn oder eben nicht. Aber er setzt sich mit dem Artikel auseinander. Und das ist doch viel besser, als die Gleichgültigkeit, die heute viele journalistische Produkte – lokal wie überregional – durchzieht. Und die die Leser auch wahrnehmen.

Der Schweizer Zeitungsjournalist Constantin Seibt hat das mal so formuliert: „Was bei einem Artikel mitreißt, ist nicht die Information, sondern die Haltung, mit der sie transportiert wird: etwa die Frechheit, das Mitgefühl, die Genauigkeit, der Zorn, die Großzügigkeit, die Furchtlosigkeit.“

3. Wir setzen Themen, nicht die Lobbyisten

Voraussetzung dafür Themen zu setzen ist, dass wir uns soweit sinnvoll vom klassischen Terminjournalismus verabschieden. Lokaljournalisten sind heute nicht mehr die Chronisten, die mit Blick auf kommende Generationen festhalten, was alles passiert ist. Nein, diese Zeiten sind vorbei. Endgültig. Diesen Job können auch andere viel besser: Vereine auf ihren Internetseiten, Verbände mit Presseabteilungen, das Rathaus mit seinem wöchentlichen Newsletter. Im Gegensatz zur Zeitung sind dies alles auch kostenlose Angebote.

Unser Job ist es stattdessen einzuordnen, unseren Lesern zu sagen: Was ist wichtig für Euch? Was müsst Ihr unbedingt wissen? Worauf solltet Ihr Euch einstellen? Und vor allem: Warum? Und bei all diesen Themen nachfragen und unbequem bleiben, auch wenn es Widerstände gibt.

In einer Stadt wie Frankfurt ist Agenda-Setting ganz gut zu machen, im ländlichen Bereich bedeutet es indes einen Kulturbruch. Vor gut einem Jahr erlebte ich eine Zeitungskündigung durch einen Bürgermeister, der seine auf vier Seiten ausgebreitete Begründung auch noch allen Bürgermeister-Kollegen und via Gemeindeblatt seinen Bürgern mitteilte. Ungeachtet, ob dies nun statthaft ist oder nicht, der Mann stellte alles in Frage, was wir inhaltlich verändert hatten und vor allem, dass wir über seine Veranstaltungen nur noch nach Relevanz berichteten und manchmal gar nicht.

Offenbar empfand allerdings nur er das kritikwürdig, denn die Aktion blieb völlig ohne Reaktionen. Kein anderer Abonnent tat es dem Bürgermeister gleich. Vielleicht waren diese aber auch über das Fazit im Brief des Ex-Lesers irritiert. Denn, so wörtlich, „das Volk ist nicht dumm, sondern unwissend“. Sollte der Mann denn Recht haben, ist es gerade unsere Aufgabe als Journalisten, das zu ändern. Wir müssen unseren Lesern Orientierung geben. Durch Meinungsbeiträge, durch klare Bewertungen.

4. Haltung zeigen

Kommentare gerade in Lokalzeitungen sind oftmals Sowohl-als-auch-Kommentare. Ausgewogen, nicht zu unfreundlich. Bloß keine klare Bewertung, bloß nichts preisgeben. Diese Kommentare sind das Papier nicht wert. Denn was habe ich als Leser davon? Was bringt mir ein solcher Kommentar?

Dass es an Haltung fehlt, ist eine der meist geäußerten Kritiken an Zeitungen. Ich finde zu Recht. Gerade wir Lokaljournalisten müssen dorthin gehen, wo es weh tut. Wir müssen Stachel im Fleisch sein. Auch wenn es für uns unangenehm wird.

Schreiben Sie einmal, dass Ihr Oberbürgermeister oder Ihr Landrat wegen seiner fehlerhaften Politik eigentlich unverzüglich zurücktreten müsste. Ich sage Ihnen, das gibt ein sagenhaftes Echo. Aber tatsächlich passiert Ihnen als Journalist nichts, wenn Sie diese Forderung nachvollziehbar begründen können. Stattdessen gewinnen Sie in den Augen der Leser Größe. Und Sie bekommen plötzlich von Menschen Informationen, die Sie früher nicht mal gefragt hätten. Nur weil diese jetzt Vertrauen haben in ihre journalistische Unabhängigkeit.

5. Uns wieder mehr Zeit nehmen

Das klingt paradox. Gerade in einer Zeit, in der Journalismus in Echtzeit zelebriert wird, live von jedem kleinen Ereignis berichtet wird, in der Aktualität als wichtigste Währung gilt. Ja, gerade deshalb müssen wir Lokaljournalisten uns wieder mehr Zeit nehmen – Zeit für das, was zählt.

Angesichts der steigenden Arbeitsverdichtung in den Redaktionen – noch mehr Themen, noch mehr Kanäle, aber weniger Journalisten – sind viele Kollegen dazu übergegangen, abzuarbeiten, was reinkommt. Das Mögliche zu erledigen. Die Pflicht. Schnell und flach. Verständlich zwar, aber die falsche Strategie. Wir müssen in den Redaktionen immer wieder Zeit haben, gemeinsam zu diskutieren, was wir tun und wie wir es tun. Und wir brauchen Konzepte gegen die Übermacht der Pflicht. Ich glaube, das meiste, was wir als Pflicht betrachten, ist längst keine mehr. Und viele Leser merken ja, wie wir ertrinken und sie ertränken. Denen macht Zeitunglesen dabei genauso wenig Spaß wie uns das Zeitungmachen. Was haften bleibt, ist die journalistische Kür, der außergewöhnliche Artikel.

Ich plädiere deshalb dafür, Freiräume zu schaffen und die Seele der Zeitung, deren Unverwechselbares, immer wieder aufs Neue zu formulieren oder wenigstens zu entdecken. Sich Zeit nehmen ist Voraussetzung für meine nächste Forderung:

6. Wieder mehr Geschichten erzählen

Eigentlich ist dies ja eine Selbstverständlichkeit und gehört zu den wesentlichen Aufgaben des Journalismus: Und doch bestehen noch immer viele Zeitungen in Deutschland vor allem aus Nachrichten, sie sind sogar davon getrieben.

Dabei ist die Nachricht tot, jedenfalls im gedruckten Produkt. Selbst im Lokalen gilt das schon lange. Die Leser wissen längst Bescheid, was am Vortag passiert ist – im günstigsten Fall vom eigenen Internetauftritt oder auch von fremden Webseiten und noch eher aus sozialen Medien.

Die Chance der gedruckten Zeitung liegt darin, Mehrwerte zu bieten, die Langsamkeit durch Tiefe zur Qualität zu machen und die durch den Verzicht auf schnelle Nachrichten gewonnene Zeit zu nutzen, um Hintergründe aufzuzeigen, Konsequenzen eines Vorgangs, Lebenshilfe für den Leser und Nutzwertiges.

7. Verzichten lernen

Ich sprach vorhin schon mal von Pflicht und Kür. Das hier geht aber darüber hinaus. In einer früheren Redaktion von mir in Bad Tölz setzten wir uns einmal im Jahr zusammen und diskutierten, auf welche Themen und Rubriken wir künftig verzichten wollen, um die gesteigerten Arbeitsanforderungen noch anständig bewerkstelligen zu können.

In meiner letzten Station Bayreuth waren wir noch konsequenter: Ab Herbst 2011 hatten wir keine Vereinsberichterstattung mehr in der Tageszeitung. Stattdessen brachten wir all die wiederkehrenden Jahresversammlungen und Ehrungen und Leistungsprüfungen einmal in der Woche in die Beilage „Mein Verein“. Sie erscheint im Halbformat, hat bis zu 64 Seiten und wird zum großen Teil von den Vereinen selbst bestückt.

Für die Redaktion war das erst einmal ein Problem. Schließlich waren Vereinsberichte über Jahrzehnte eine gewohnte Pflicht, und was sollte man jetzt stattdessen machen? Die Vereine, jedenfalls die meisten, mochten indes, dass sie eine eigene (gedruckte) Plattform bekamen (sie mochten übrigens auch, dass ihre Protokolltexte nicht mehr journalistisch bearbeitet wurden). Und die Redakteure fand sehr bald Spaß daran, all jene Geschichten zu recherchieren und zu schreiben, zu denen sie vorher – Sie erinnern sich, Pflicht und Kür – keine Zeit hatten. Und die Leser honorierten die gestiegene Qualität der Zeitung mit Lob und weniger Kündigungen. Unzufriedene gibt es natürlich auch: So mancher Bürgermeister und viele Vereinsvorsitzende. Verständlich, sie finden ihr Konterfei viel seltener in der Zeitung als früher.

Dies ist nur ein Beispiel. Es gibt viele Themen in der Lokalzeitung, die längst verzichtbar sind, die nur gemacht werden, weil man sie schon immer gemacht hat. Man kann sie streichen oder auch verändern. Nur irgendetwas sollte man tun.

8. Journalisten sind auch Marken

Einst galt Zurückhaltung als Qualität. Es war undenkbar, dass Journalisten mit Porträtbild in ihren Kommentaren dargestellt waren. Und es ist ja auch noch nicht so lang her, dass im Magazin „Der Spiegel“ Geschichten ohne Autorennamen gedruckt wurden. Das ist vorbei, und das ist gut so.

Denn Journalisten oder Autoren sind für viele Leser geschätzte Vertrauenspersonen (oder auch: Sie lehnen sie ab). Sie sind Teil der Marke ihrer Zeitung, Deshalb dürfen sie nicht im Hintergrund bleiben. Sie müssen sich den Lesern stellen. Das wollen viele Kollegen nicht. Eine falsch verstandene Bescheidenheit.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, die Leser goutieren es, wenn Journalisten stärker auftreten. Für sie werden die Journalisten damit ansprechbar, ja, will sagen, zu Menschen aus Fleisch und Blut. Der Chefreporter des Nordbayerischen Kuriers, Otto Lapp, ist ein Trüffelschwein, wie es sich jeder Chefredakteur wünschen sollte. In der Affäre um Psychiatrieopfer Gustl Mollath sprach er als einziger mit dessen Ex-Frau. Im ungeklärten Mordfall Peggy stöberte er einen Verdächtigen auf. Er überführte Mediziner des falschen Doktortitels und Bürgermeister des Betrugs. Lapps Texte werden auch im Internet bezahlt. Die Leser sehen seinen Namen und wissen, da gibt es eine interessante Geschichte, und darum kaufen sie die Texte. Das ist Markenbildung zum Wohle des Verlags.

9. Den Leser ernst nehmen

Sagt doch jeder. Aber tun wir das auch? Kommen wir wirklich mit den Lesern in Kontakt? Wissen wir, was unsere Kunden wollen? Ich glaube, da hat der Journalismus schlechthin noch viel Nachholbedarf, auch wenn es jeden Tag Diskussionen mit Lesern auf Facebook gibt, auch wenn Redakteure am Telefon greifbar sind, auch wenn Redaktionen für Podiumsdiskussionen nach draußen gehen. Ich bin sicher, das reicht heute nicht mehr aus. Wir müssen den Lesern viel mehr Einblick und auch Mitwirkungsmöglichkeiten geben an den Abläufen in der Redaktion, sie zum Teil des Produkts machen.

So wie es die Braunschweiger Zeitung macht, die sich „Leser-Zeitung“ nennt. Die Leser werden täglich beteiligt, sie schlagen Themen vor, und nehmen an Interviews teil. Zugunsten der Qualität. Wenn ein Braunschweiger Anwalt und der ehemalige Gerichtspräsident den Justizminister interviewen, dann stellen sie als Experten andere Fragen, als es ein Journalist machen könnte. Ich bin jedenfalls überzeugt, dass es bei diesem Thema in den nächsten Jahren starke Veränderungen geben wird.

Ganz zum Schluss aber noch: Der Appell an die wirtschaftlich Verantwortlichen, die Verleger, die Geschäftsführer:

10. Lassen Sie uns einfach machen

Hören Sie auf, Redaktionen tot zu sparen, Arbeit immer weiter zu verdichten, das Produkt zu verschlechtern und die Leser für dumm zu verkaufen. Als ob sie all dies nicht merken würden. Seien sie kreativ, entwickeln sie neue Geschäftsfelder und begleiten sie den derzeitigen Umbruch mit Optimismus. Es wird sich lohnen. Journalismus, oder speziell Lokaljournalismus, ist kein normales Geschäft, wie die Produktion von Konserven, Journalismus ist der Lebensnerv der Demokratie. Joachim Braun*


* Dieser Text ist ein leicht überarbeiteter und deutlich gekürzter Vortrag, den der heutige FNP-Chefredakteur im vorigen Jahr hielt, als er nicht wusste, dass er je nach Frankfurt wechseln würde.

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