19.03.2017 10:06 |

Eintracht Frankfurt vs. Hamburger SV: Medienecho: "Kampfbetontes Ringen, unterirdische Passquote"

Frankfurt Nur die wohlwollendsten Kommentatoren können dem Remis der Eintracht gegen den HSV Gutes abgewinnen – Kritiker ätzen schon über die vermeintliche TV-Mogelpackung namens „Topspiel der Woche“. Unser Medienecho fasst Stimmen zur Partie zusammen.

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Mandatory Credit: Photo by ARMANDO BABANI/EPA/REX/Shutterstock (8524010l)
Ante Rebic
Eintracht Frankfurt vs SV Hamburg, Frankfurt Main, Germany - 18 Mar 2017
Frankfurt's Ante Rebic reacts during the German Bundesliga soccer match between Eintracht Frankfurt and SV Hamburg in Frankfurt Main, Germany, 18 March 2017.
Frankfurts Ante Rebic am Boden. Bild: BABANI/EPA/REX/Shutterstock (Rex Features)

sportschau.de: Die Eintracht trifft einfach nicht mehr

„Das 96. Duell der beiden Traditionsteams war ein zähes, kampfbetontes Ringen mit vielen Zweikämpfen und Fouls im Mittelfeld sowie auf beiden Seiten einer unterirdischen Passquote. Gute Kombinationen waren selten - es gab beinahe keine Torchancen. Die wenigen Möglichkeiten waren gleich verteilt, die Gäste waren optisch überlegen. […] Auch nach der Pause wurde um jeden Zentimeter auf dem Rasen gekämpft, oft bis an die Schmerzgrenze. Allerdings eroberten sich die Platzherren mehr Spielanteile und hatten schnell zwei gute Chancen. […] Die Hamburger kamen über wenige erfolglose Konter nicht hinaus und blieben ein dankbarer Gegner der Eintracht: Auch im zehnten Spiel hintereinander gelang dem HSV kein Sieg gegen die Frankfurter.“

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

kicker.de: Hector scheitert und Kostic bekommt keinen Elfmeter

Eintracht Frankfurt agierte in einem System mit zwei Stürmern (Hrgota und Rebic) und mit Fabian als Spielgestalter dahinter. Der Hamburger SV, der zu Spielbeginn noch etwas Dampf entwickelte, stellte sich im gewohnten 4-2-3-1-System mit Stoßstürmer Wood auf. Das mündete in einen Mittelfeldkampf der beiden Mannschaften - und teilweise in Krampf. Denn wirklich viel gelangen den Teams auf beiden Seiten nicht, die Torhüter Adler und Hradecky hatten fast nichts zu tun.

Hier geht’s zum ganzen Bericht.

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